Fragebogen der JU Maingau zur Bundestagswahlwahl 2009




Weshalb und wann haben Sie angefangen, Politik zu machen? Wie kam es zu dieser Kandidatur?

1993 kam ich in die (aktive) Politik. Ich hatte immer schon gerne gesellschaftliche Aufgaben übernommen. Von der Familie kam das politische Interesse hinzu. Über all die Jahre gab es auch immer wieder Menschen, die mich in meinem weiteren Werdegang motivierten und unterstützten.

Was ist Ihr Traumberuf?
Ein Beruf mit einem Höchstmaß an Flexibilität und immer neuen Herausforderungen = der, den ich augenblicklich ausübe.

Was ist für Sie „typisch christdemokratisch“?
Die Orientierung am christlichen Menschenbild, geprägt von freiheitlichen Grundwerten und dem Respekt vor der Leistung des Einzelnen.

Was sagen Sie einem jungen Menschen, der Politik „scheiße“ findet?
Mitmachen statt meckern! Jeder hat Möglichkeiten, sein Leben und sein Umfeld mit zu gestalten; die Demokratie lebt nicht vom rücksichtlosen und gleichgültigen Ausnutzen individueller Freiheiten, sondern vom verantwortungsvollen, engagierten Gestalten.

Diskutieren Sie zu Hause politische Fragen?
Ja, das Interesse war und ist am sprichwörtlichen „Tisch zu Hause“ immer groß gewesen. (Durch mein Mandat wurde es natürlich noch etwas größer…..)

Was ist für Sie das größte Unglück?
Der Verlust eines lieben Menschen.

Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück?
Harmonie im Kreises der Familie und guter Freunde, eine friedliche Welt – und: ein Höchstmaß an Gesundheit !

Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?
Diejenigen, die entstanden sind durch Handlungen, die aber gut gemeint waren.

Worauf wollen Sie im Leben nie verzichten?
Auf die notwendige Gelassenheit, auch schwierigen Situationen gut und richtig zu begegnen.

Was ist Ihr Lebensmotto?
Denke nicht sofort an das, was Dir fehlt, sonder an das, was Du hast (Marc Aurel)

Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte?
Otto von Bismarck

Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Spaziergänge im Wald und über die Felder

Ihr Lieblingsbuch?
Paulo Coelho „Der Alchimist“

Ihr Lieblingslied?
Ich habe keines, „singe“ aber gerne schon mal bekannte Schlager im Auto mit (natürlich nur ohne Beifahrer!)

Wo erholen Sie sich gern, Ihr schönster Urlaubsort?
Alle Seen Norditaliens

Ihr Hauptcharakterzug?
Man sagt: Zuverlässigkeit

Was schätzen Sie bei ihren Freunden am meisten?
Geduld mit meinem Terminkalender – und: Offenheit

Ihr größter Fehler?
Ich glaube, ich bin schon ziemlich stur.

Was ist Ihnen wirklich peinlich?
Eigentlich nichts, was nicht mit Witz und etwas Selbstbewusstsein zu „kitten“ wäre.

Welche Reform bewundern Sie am meisten?
Jede, die zu einem mehr an Gerechtigkeit führt.

Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?
Keine, die ich nicht habe. Es kommt immer darauf an, was man aus vorhandenen Gaben macht.

Mit wem würden Sie gerne mal Kaffeetrinken gehen?
B. Obama

Wer ist Ihr politisches Vorbild?
Keine Einzelperson, sondern viele Menschen, die meinen Weg kreuzten, oder über die ich Interessantes erfahren konnte.

Ihr politisches Motto?
Nimm Dir Zeit, Deine Projekte und Ziele den Menschen so zu vermitteln, dass sie sie verstehen, und überlasse dem politischen Gegner nicht Deine Stärken.

Und das interessiert uns als Junge Union besonders: Was ist für Sie typisch JU´ler?
Ein junger, engagierter Mensch, der sich für politische Themen einsetzt, auch mal Unbequemes sagt und sich doch auch den Spaß mit Freunden und Gleichgesinnten bewahrt

Was sollte ein JU´ler einmal in seinem Leben gemacht haben?
Die Antwort auf diese Frage selbst geben!